"Füür und Flamme"

 
 
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«Füür und Flammä»

Weekend 6. Klassen vom 23./24. April

Wir 6.-Klässler von Herrn Haag und Frau Wick haben ein lustiges, aber auch interessantes Weekend zum Thema «Füür und Flammä» erlebt.

Am Samstagmorgen um 7.15 Uhr trafen wir uns alle mit Sack und Pack am Bahnhof Uzwil. Mit dem Zug fuhren wir nach Arth-Goldau, mussten aber in St. Gallen umsteigen. Dort angekommen erreichten wir nach einem kurzen Fussmarsch die Werkstatt von Herrn Martin Horath, wo wir einen Kerzenständer schmiedeten. Anschliessend fuhren wir nach Luzern. Dort mussten wir wegen einer Zugreparatur in einen Bus umsteigen. So fuhren wir nach St. Niklausen und ins Dominikanerinnenkloster von Bethanien. Nach dem Zvieri erzählte uns Schwester Monika Interessantes über den Ort und das Leben im Kloster.

Vor dem Abstieg in den Ranft sahen wir ein kurzes Rollenspiel von Herrn Haag und Herr Urban Gehrig über Bruder Klaus. Im Ranft besuchten wir die Klause und die Kapelle und durften für unsere Mitmenschen eine Kerze anzünden. Danach bezogen wir unsere Zimmer im Lagerhaus und verpflegten uns mit Spaghetti und feinen Saucen. Nachdem wir eine Kerze gegossen und einen Bibelspruch auf eine Zündholzschachtel geklebt hatten, machten wir uns um 22.30 Uhr angezogen und gerüstet auf den Fackellauf, der zur Feuerstelle im Ranft führte. Dort brieten wir Marsh Mellows. Wir kamen um 23.45 Uhr erschöpft im Lagerhaus an und legten uns müde in unsere Betten. Allerdings war in unserem «Schlag» erst um 2 Uhr Ruhe.

Am nächsten Morgen wurden wir um 7.30 Uhr von den Leitern geweckt. Um 8 Uhr gab es Morgenessen und da feierten wir mit den Geburtstags«kindern». Nach dem Essen trafen wir uns auf dem Dorfplatz, wo uns eine Nachfahrin von Niklaus von Flüe sein Wohnhaus zeigte und erklärte. Anschliessend an den Gottesdienst im Lagerhaus ging es ans Packen und Putzen, bevor es zum Mittagessen eine Bratwurst und Cervellats gab. In Sachseln besuchten wir das Grab von Bruder Klaus und die Pfarrkirche. Mit einem Extrabus fuhren wir dann nach Luzern, wo wir nach einer Stunde Aufenthalt die Heimfahrt anpackten. Glücklich mit vielen unvergesslichen Erlebnissen kamen wir nach Uzwil zurück.

Christina, Rebekka, Lea

 

 

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